[Rezension] Danielle Paige – Snow (Die Prophezeiung aus Feuer und Eis)

Autor: Danielle Paige
Titel: Die Prophezeihung aus Feuer und Eis
Verlag: Thienemann
Preis: HC: 17,99 | eBook: 14,99€

Ich bedanke mich bei NetGalley für das Rezensionsexemplar.

„Die drei mächtigsten Hexen des Landes erhielten zu deiner Geburt eine Prophezeiung, Snow. Vergiss nicht, dass beide Elternteile dir Magie vererbt haben. Diese Magie lebt in dir, eine starke Magie, wahrscheinlich sogar die stärkste, die es in Algid jemals gegeben hat.“

Algid, ein Reich aus Eis und Schnee, ist Snows wahres Zuhause. Hier soll sie ihre eigentliche Bestimmung annehmen und das Land aus den frostigen Ketten König Lazars befreien. Snow, jahrelang in der Menschenwelt festgehalten, fällt es schwer, ihren Auftrag und ihre magischen Fähigkeiten zu akzeptieren. Durch Jagger und Kai, die sich beide um sie bemühen, erfährt sie die Geheimnisse von Algid und seinen Bewohnern. Doch Snows Herz gehört eigentlich schon Bale – dem sie ihre Flucht verdankt und den sie jetzt verzweifelt sucht …

Das nenne ich mal einen Romantasy.

Hexen und Magie haben mir ja neben Vampirgeschichten schon immer besonders gut gefallen und auch dieser Roman hat mich von der ersten Sekunde gepackt. Ich habe ihn sehr schnell gelesen, was bei einer eBook Version oft von Vorteil, aber auch vom Nachteil sein kann. Denn das Buch kann ich nach einer Zeit weglegen, besonders, wenn ich sehe, dass ich nicht mehr viele Seiten vor mir habe, ich es aber noch ein wenig hinauszögern möchte. Beim eBook schaffe ich das nie – da lese ich einfach weiter, bis mir die Augen zufallen. Kommen wir aber nun zu der Geschichte.

Snow ist kein normales Mädchen: Sie lebt in der Whittaker-Psychiatrie. Sie lässt das Leben gleichgültig an sich vorbeiziehen und es ist nur Bale – ein Mitpatient – möglich, in ihr Gefühle zu wecken. Und das lag nicht nur an dem Kuss.

Dieses Gefühl, das der Kuss in ihr ausgelöst hatte, war für sie ein Ausbruch aus der Normalität der Psychiatrie. Nicht einmal der Besuch ihrer Mutter lässt sie etwas Anderes als Normalität fühlen, denn Snow ist schon ihr halbes Leben in dieser Einrichtung. Für sie ist der Tagesablauf der alltäglichste der Welt, für sie bereits längst pure Gewohnheit, denn sie kennt es ja nicht anders.

Als dann aber Bale durch einen Spiegel ins Nichts verschwindet, bricht für Snow die Welt zusammen: Doch die Angst um Bale bleibt, denn er kommt einfach nicht wieder.

Als dann dieser Junge plötzlich nachts an ihrem Bett steht und von Magie redet, weiß Snow nicht mehr, was eigentlich noch richtig ist. Wer ist dieser Junge? Wo ist Bale und warum redet der Junge von Magie? Was haben ihre Albträume mit all den Dingen zu tun?

Snow weiß nur eins: Sie muss aus dieser Anstalt ausbrechen und den Dingen auf die Spur gehen. Sie wagt den Ausbruch und reist nach Algid. Findet sie dort die Antworten auf ihre Fragen? Findet sie dort Bale?

Die amerikanische Bestsellerautorin Danielle Paige zieht mich als Leser in ihren Bann und ich kann euch das Buch Snow – die Prophezeiung von Feuer und Eis nur ans Herz legen.

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3 thoughts on “[Rezension] Danielle Paige – Snow (Die Prophezeiung aus Feuer und Eis)

  1. Liebe Lea,

    ich glaube, deine Rezension ist die erste, die irgendwie durchweg positiv rüberkommt. Ich selbst habe das Buch zwar auch positiver bewertet, als viele andere, ganz begeistert war ich aber irgendwie nicht.

    Liebst,
    Jule

    1. Hey Jule,

      das ist mir auch schon aufgefallen.
      Sicherlich, gibt es viele gute Rezensionen, aber ja, meine kommt wirklich sehr gut rüber. Am Anfang hatte ich schon den ein oder anderen Zwiespalt, was den Anfang anging, aber dann habe ich nochmal angefangen und fand es wirklich Richtig gut.

      Danke für dein Review 🙂
      LG Lea

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