[Empfehlung/Rezension] Petra Röder – Blutrubin Trilogie

Blutrubin
Trilogie – Vampirgeschichte mit Herz, Humor und viel Fantasie

Als
ich meinen Blog erneuert habe, fiel mir auf, dass mir einige meiner Rezensionen
fehlen – unter anderem auch die Rezension vom ersten Blutrubin-Trilogie-Band.

In solchen Fällen kann ich ja immer auf meine gespeicherten Dokumente zurückgreifen.
Aber leider hatte unser PC eine kleine Macke und wir mussten die Festplatte
austauschen – das Ergebnis: Alles weg! Also bleibt mir jetzt nichts anderes
übrig, als mein Gehirn zu durchforsten und euch meine Meinung über alle drei
Bücher zu schreiben. Ich finde es besser, wenn ich sie zusammen packe. So habt
ihr zwar mehr zu lesen, find ich persönlich aber schöner.
Fangen
wir mit einer klassischen Einleitung an 😉

P.s. Es könnte für den ein oder anderen die Gefahr bestehen das ich hier SPOILER!!!!!

Claires Leben gerät plötzlich
völlig aus den Fugen, als sie eines Nachts von einem Vampir angegriffen und
gebissen wird. Es beginnt ein Countdown von 48 Stunden und erst danach wird
sich zeigen, ob auch sie sich verwandelt.
In dieser Zeit verliebt sich
Claire in James, einen Vampir, der im Besitz der sagenumwobenen Blutrubine ist.
Fast scheint es, als wende sich alles zum Guten, doch plötzlich beginnt eine
erbarmungslose Jagd auf die beiden…
Claire ist gerade dabei, ihr
Leben mit James zu genießen und sich an ihre Unsterblichkeit zu gewöhnen, als
sie eines Nachts von einem unbekannten Wesen angegriffen wird. Doch sie ist
nicht die Einzige, überall auf der Welt werden Vampire attackiert und getötet.
Bald ist allen klar, wer hinter diesen Anschlägen steckt und um zu verhindern,
dass noch mehr Vampire sterben, wird die Bruderschaft zusammengerufen. Doch
dann geschieht etwas Entsetzliches und Claire muss eine folgenschwere
Entscheidung treffen.



Noch immer wissen Claire und
James nicht, wer der Verräter in ihren Reihen ist, bis dieser erneut zuschlägt.
Diesmal mit verheerenden Folgen für Claire, denn ihr bleiben nur sieben Tage um
ein Buch zu finden und ein Rätsel zu lösen. Es droht eine Katastrophe für die
gesamte Menschheit. Ein Fluch, der nur durch ein uraltes Vermächtnis gebrochen
werden kann. Gelingt dies nicht, wird nicht nur Claire alles verlieren.



Gelesen
habe ich alle drei Bücher auf meinem Kindle.
Ich
habe sie mir bei Amazon gekauft, weil mich der Klappentext des ersten Bandes
angesprochen hatte und zu der Zeit fand ich Vampirromane noch so toll, dass ich
so viele wie möglich lesen wollte.
Gleich
am Anfang der Geschichte lernen wir Claire und Kimberly kennen. Kim ist Claires
ältere Schwester und sie besucht sie in ihrer Penthouse-Wohnung. Kim war bei
einer „Party“ und Claire blieb bei ihr Zuhause, da ihr nicht nach feiern war. Da
sie vom vielen Grübeln und Wein trinken Kopfschmerzen bekam, musste sie doch
noch einmal mitten in der Nacht die Wohnung verlassen, um einen Drugstore aufzusuchen.
Auf den Weg nach Hause hört sie eine Frau nach Hilfe schreien und eilt zu ihr.
In meinen Augen hätte sie weglaufen sollen, denn das Schicksal meinte es in
diesem Augenblick nicht gut mit ihr: Ein bösartiger Vampir biss sie und sie scheiterte
bei dem Versuch, sich mit Händen und Füßen dagegen zu wehren.
Hier
muss ich sagen, dass mir der Einstieg sehr gut gefiel und ich bin froh, dass
ich das eBook damals in einem Rutsch durchgelesen habe. Ich mochte James sehr:
Er war charmant, hilfsbereit und sehr gutaussehend. Er versuchte ihr zu
erklären, was da passiert war, aber Claire hielt ihn für vollkommen durchgeknallt
und flüchtete. Als James sie dann aber doch noch überzeugen konnte, erfuhr sie
von Rubinen und warum sie so wichtig für James und seinesgleichen sind.
Mich
hat das erste Buch vollkommen überzeugt und so fing ich kurz darauf an, den 2.
Band zu lesen.
Viele
Gefühle zwischen James und Claire werden hier fortgesetzt, was mir persönlich
sehr gut gefallen hat. Desweiteren kommt Claire gut damit zurecht, nun
ebenfalls ein Vampir zu sein, auch wenn sie manchmal so ihre Momente hat. Aber
wer hat das nicht? Die Vergleiche, die sie aus Büchern oder Filmen zieht, sind
sehr erheiternd, so auch eines, wo sie einen neuen Vampir mit einem Lehrer aus
Hogwarts vergleicht. Ich musste da an einen ganz bestimmten Mann denken. Die
Autorin geht hier sehr auf die Entstehung und Geschichte der Vampire ein. Clans
und neuentstehende Vampire werden gut erklärt und so versteht der Leser es auch
relativ schnell.
Neuentstehende
Vampire sind Ubours. Sie sind seelenlose Kreaturen, die keine Gefühle haben.
Bei einem Angriff – Claire und James wollen sie töten – gelangen sie in einen
Hinterhalt und James wird durch einen Biss zu einem von ihnen. So lag es an
Claire etwas zu tun, doch wusste sie nicht, ob sie dazu auch fähig war.
Auch
hier war ich wieder restlos begeistert und griff zu Band 3.
Dazu
muss ich ganz klar sagen: Der Abschlussband ist perfekt. Die Autorin hätte es
nicht besser machen können.
Hier
muss sich diesmal Claire beweisen: Ein Buch, ein Rätsel – und sie muss es
lösen. Tut sie es nicht – nun, daran wollte ich einfach nicht denken. Es war
schon schlimm, dass Claire bei einer Falle starb und nun als Geist fortlebte.
Aber sie hatte ja das Rätsel zu lösen.
Viel
kann ich zum dritten Band nicht sagen, denn ich würde noch mehr spoilern, als
ich es – glaube ich – schon getan habe.
Ich
hoffe, dass ich euch die Trilogie schmackhaft machen konnte. Ich habe in meinem
Schrank, wie ihr an dem Bildern sehen könnt, seltene Exemplare – nämlich
Einzelstücke. Diese drei Schmuckstücke haben Fehler und ich bin unglaublich
stolz darauf, dass die Autorin sie mir vermacht hat. Noch mal vielen lieben
Dank dafür.

Auch mag ich das Cover. Es fühlt sich anders  als andere Bücher – eher so gummi-
oder moosartig? an.  Als wäre eine besondere Folie über sie gelegt worden.
Ihr Lieben, ich
kann euch die Bücher wirklich nur empfehlen.
Wünsche euch allen einen schönen Wochenstart.
Lg Lea
(Klappentexte von Amazon.de – HIER!!)
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Die Ansichten der Gelehrten gehen ja immer weit auseinander…

Bücherfresserchen & Fuchsias Weltenecho

 
Wurdest du schon mal gespoilert? Hast du wegen eines Spoilers ein Buch
nicht zu Ende gelesen? Oder stört es euch vielleicht gar nicht?
Bei dem Thema „Spoiler“ gehen
die Ansichten der Gelehrten ja auseinander. Die einen sagen ganz klar: „Ja, ich
lass‘ mich spoilern.“ Und die anderen wiederum sagen: „Nein, ich will nicht
gespoilert werden.“ Was ich darüber denke? Ich denke da wie die Gelehrten. Bei
manchen Büchern muss ich nachschauen, einfach weil ich Angst habe, viel Geld
für ein Buch auszugeben, das mir nicht gefällt. Und dann denke ich mir aber
auch: „Ach was soll’s, es wird schon einer nehmen, wenn es mir nicht gefällt.“.
In den meisten Fällen ist es ja dann auch so, aber nicht immer und dann nehme
ich die Bücher für meine Gewinnspiele.
Aber warum ist Spoilern für
manche ein rotes Tuch?
Ganz einfach: Niemand will etwas
über das Buch lesen, das noch auf seinem Sub liegt. Ich meine, wenn mir jemand
den kompletten Inhalt eines Buches wiedergibt, dann brauch ich es doch nicht
mehr zu lesen. Daher sind Spoiler eigentlich nicht gut. Andersrum wollen Leser
gespoilert werden. Warum? Ich denke, dass es daran liegt, dass ihnen der
Klappentext und manchmal auch die Leseprobe einfach nicht reicht. Ich lese seit
neustem die Rezensionen der meisten Blogger, denn viele von ihnen geben nicht
ganz so viel Preis wie andere bei Amazon. Ich habe da schon einige Reviews
gelesen, wo ich mir dachte: „Gut, jetzt brauchst du das Buch nicht mehr lesen.“
Und das ärgert mich dann immer ein wenig.
Wie ihr seht, ist die Meinung
zweigeteilt und das ist auch gut so. Wäre doch langweilig, wenn wir alle das Gleiche
wollen würden 😉
Liebe Grüße
Lea
P.s. Unter dem Bild findet ihr den Link zu Buchfresserchen und Fuchsias Weltenecho.
Buchfresserchen hat die Montagsfrage gehostet und bei Fuchsias Weltenecho habe ich sie gefunden.

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[Rezension] Eric Berg – Die Schattenbucht

Quelle: blogger.randomehouse
Eric Berg – Die Schattenbucht
Wer einen Traum hat, ist zu allem fähig…
Ohne ersichtlichen Grund und ohne emotionale Regung
springt Marlene Adamski vom Balkon ihres Hauses in die Tiefe. Sie überlebt,
spricht seither jedoch kein Wort mehr. Psychologin Ina Bartholdy findet keine
Erklärung für das Verhalten der 62-jährigen Bäckersfrau, doch der Fall lässt
sie nicht los. Sie fährt ins mecklenburgische Prerow, um nach ihrer Patientin
zu sehen.

Marlene wird scheinbar liebevoll umsorgt. Doch das Verhalten ihres Ehemanns
macht Ina stutzig. Keine Sekunde lässt er sie mit Marlene allein, will
offensichtlich verhindern, dass sie mit Ina spricht. Was hat dieser Mann zu
verbergen? Und was hat er mit den merkwürdigen Vorfällen zu tun, die sich in
Prerow häufen?



Beim Lesen
von Küstengrab hat mir einiges gefehlt, um dem Buch fünf Sterne zu geben. Bei
Schattenbucht war es genauso. Wenn ich deutsche Krimis lese, dann oftmals
welche aus dem Norden sowie aus dem Süden. Dieser Krimi spielt in Prerow, das
nicht weit von Rostock entfernt ist. Für mich perfekt, denn mein Freund stammt
von dort  und da ich oft zu Besuch war, wäre
es für mich gar nicht so schwer, nach Prerow zu fahren, um mich dort dem Buch
näher zu fühlen.

Aber wie
soll ich mich einem Buch näher fühlen, wenn mich die ganze Geschichte schon
nicht überzeugen konnte?

Die Psychologin Ina Bartholdy besucht ihre Patientin Marlene Adamski, die ohne
Grund vom Balkon sprang. In mir kamen sofort Zweifel auf, denn niemand springt
ohne Grund von einem Balkon.
Sie überlebte den Sturz, wird von ihrem Mann liebevoll umsorgt, all das gibt
uns der Klappentext preis. Aber was steckt wirklich dahinter? Ist der Mann
wirklich so liebevoll zu seiner Frau oder ist er sogar der Grund, warum sie
sprang?
Marlene
verweigert sich der Mitarbeit, ihr Mann unterstützt sie darin. Für mich völlig
unverständlich, denn wenn meine Frau vom Balkon springt, würde ich alles daran
setzten, herauszufinden, warum sie es denn tat. 
Dann tritt ein weiterer Charakter in die Geschichte, Christopher
Trebuth, 15 Jahre alt und auch ein Patient der Psychologin. Seine Mutter
verschwindet und er hält seinem Vater für den Täter, denn er glaub nicht daran,
dass seine Mutter fortgegangen war.
Ein
Zusammenhang der Fälle? Das war für mich im ersten Moment nicht ganz klar. Ich
habe mich gewundert, warum da plötzlich ein zweiter Fall ins Spiel kommt. Aber desto
tiefer die Psychologin gräbt, umso mehr erfährt sie die Hintergründe des
Sprunges und des Verschwindens. Spannung? Für mich keine.
Die
Beschreibung der Charaktere fand ich unspektakulär, sie konnten mich nicht
begeistern. Auch die inhaltliche Zusammensetzung haute mich nicht vom Hocker.
Alles in allem fand ich dieses Buch mehr langatmig und langweilig als spannend.
Ich
hoffe, dass mich das nächste Buch von Eric Berg überzeugen kann.

Liebe
Grüße
Lea
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[Rezension] Florian Schwiecker – Verraten

Florian Schwiecker – Verraten
Luk Krieger ist Agent einer geheimen Spezialeinheit zur Terrorbekämpfung. Als im Zentrum von Berlin eine Bombe explodiert und ihn beinahe in den Tod reißt, nimmt er gemeinsam mit der Polizistin Anna Cole die Ermittlungen auf. Alles deutet zunächst auf einen islamistischen Anschlag hin. Doch dann gibt es neue Spuren und Krieger schwört sich, die Verantwortlichen zur Strecke zu bringen. Im Kampf gegen Korruption und Machtmissbrauch riskiert er nicht nur sein eigenes Leben …

Bevor
ich euch nun etwas über das Buch von Florian erzähle, muss ich mich erst mal
beschweren: Liebes Edel Elements Team, wisst ihr eigentlich, wie anstrengend es
ist, wenn hinter dem Text „Rezensionsexemplar Lea Phelina“ steht? Nein? Jetzt
wisst ihr es. Es ist unglaublich anstrengend, denn ich ertappte mich oft dabei,
wie ich nicht den Text gelesen habe, sondern auf meinen Namen starrte. Das war
fast so, als würde ich in diesem Buch vorkommen. *lach* 
Hier ein Beispiel: 
Nun aber
zu meinem Feedback.
Als
ich das Buch gelesen habe, hinterließ ich dem Autor eine Nachricht mit dem
Inhalt: „Lieber Florian, es ist das erste Mal, dass mich ein Buch so sehr wie
deins beschäftigte. Ich bin kein Leser von politischen Diskussionen, geschweige
denn von den ganzen politischen Nachrichten, die es täglich von morgens bis
abends gibt und dennoch bekomme ich mit, was in der Welt passiert.“
Natürlich
muss ich mich mit einigen Dingen auseinandersetzten, die für meinen Beruf
wichtig sind, aber mögen werde ich es nie. Dafür habe ich mich viel zu wenig
als Kind und Jugendliche mit dem Thema beschäftigt.
Oft habe
ich das Buch zur Seite legen müssen. Ich habe mir viele Gedanken darüber
gemacht, was wäre, wenn all das wirklich geschehen würde? Ich hätte nie
geglaubt, dass dies wirklich bei uns in Berlin passieren könnte. Aber wir alle
erinnern uns an den LKW, der über den Weihnachtsmarkt am Zoologischen Garten
fuhr und dabei unzählige Menschen tötete. Es war zwar keine Kofferbombe, aber
es war ein Anschlag.
Manchmal
verschließen Menschen die Augen vor Dingen, die vor ihnen geschehen oder von
denen sie hören. Wir sagen uns immer wieder, dass so etwas doch nicht bei uns
passieren kann. Aber wenn es passiert, sind wir geschockt und gelähmt. Können
kaum glauben, dass es passiert ist.
In
Florians Buch stellte ich sehr schnell fest, dass er nicht nur verdammt gut recherchiert
hat. Er hat sich vor allem mit der Thematik auseinandergesetzt. Die Orte
Berlin, Köln und München sind so präzise beschrieben, dass ich immer wieder
dachte, ich sei vor Ort – ohne es langweilig zu finden.
In dem Buch ist alles sehr schnell auf den Punkt gebracht und dennoch hatte ich
das Gefühl, ich würde Wochen an dem Buch lesen. Nicht, dass ich dies schlecht
finde. Nein, viel mehr fand ich es diesmal richtig gut.

Das
eBook „Verraten“ habe ich als Rezensionsexemplar vom Edel Elements Verlag
bekommen und ich möchte mich hiermit noch mal ganz herzlich bedanken.
Bis
zum nächsten Mal.
Eure
Lea

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[Rezension] Marie Weißdorn – Tochter der Träume (Land im Schatten)

Marie Weißdorn

Marie Weißdorn – Tochter der Träume (Land im Schatten)

„Nach einhundert Jahr’n sich die Möglichkeit zeigt, Auf ein baldiges Ende des Volkes‘ Leid. Denn der, der entkommt seiner dunklen Hand Trägt in sich die Macht, zu beherrschen dies‘ Land.“



Seitdem sich die Götter vor langer Zeit von Mirandor abgewandt haben, wird das
Land von einem grausamen König unterdrückt. Um seine Herrschaft zu sichern,
nimmt er in jedem Jahr vier erwählte Kinder gefangen, die den Menschen anstelle
der Götter beistehen sollen. Am Tag der Auswahl spürt Leyna, dass sie die Kraft
der Herbstgöttin in sich trägt. Doch ihr Mal bleibt verborgen.



Leyna gelingt die Flucht und gerät in große Gefahr. Schon bald nimmt sie die
Magie der Welt um sich herum wahr und spürt die Macht, die in ihr liegt. Doch
sie weiß nicht, wem sie ihren Glauben schenken soll; der uralten Prophezeiung
und dem geheimnisvollen Fremden, der ihr Leben rettet – oder dem, was sie seit
ihrer Kindheit zu glauben gelernt hat.

Nur eines ist sicher: In der Welt der Illusionen ist nichts, wie es scheint.

Hallo
meine Lieben,

ich habe mein erstes eBook aus dem Eisermann Verlag gelesen – passend zur
Challenge.
Das
Buch „Tochter der Träume“ habe ich im Urlaub gelesen und es hat mir sehr gut
gefallen. Ich mag Leyna sehr und ich bewundere ihren Mut: Sie ist das
auserwählte Kind der Herbstgöttin und obwohl sie den Soldaten sagt, sie sei die
Auserwählte, glaubte es ihr niemand. Aus Wut und um Druck auf das Dorf
auszuüben, nehmen sie ein anderes Kind als Geisel. Leyna ist am Boden zerstört
und verlässt das Dorf. Tagelang wandert sie durch den Wald und stößt dabei auf
eine unbekannte Person, der ihr das Leben rettet.
Das
Buch ist spannend, humorvoll und sehr unterhaltsam. 

Die Autorin beschreibt eine Welt mit vielen neuen Völkern und Wesen, die früher
im Einklang lebten, aber heutzutage nur noch Mythen sind. Besonders haben mir
die Gestaltwandler gefallen. Seit Jahrzehnten wurden sie nicht mehr gesehen,
doch Leynas zweiter Begleiter, der im späteren Verlauf der Geschichte auftaucht,
glaubt an sie, nicht aber daran, dass sie noch leben. Er weiß alles über die
verschiedensten Völker und ist sehr belesen. Etwas, das Leyna hilft.
Die
Welt Mirandor erinnerte mich etwas an das Mittelalter, wie wir es aus Büchern
kennen. Immer wieder habe ich Bilder vor meinen Augen gehabt. Ganz besonders
hat mir geholfen, dass ich zu dem Zeitpunkt, wo ich es gelesen habe, auf den
Weg nach Edinburgh war und wir durch viele Ortschaften und die Hügellandschaften
Englands und Schottlands fuhren. Ich habe mir immer wieder vorgestellt, wie es
wäre, selbst in dieser Welt zu leben. Ob es mich beeinflusst hat, das Buch zu
lesen, weiß ich nicht genau, aber möglich wäre es.
Das
Cover des Buches ist unglaublich schön. Ich finde die Idee mit den vier
Jahreszeiten in einer runden Form gut getroffen. Das Mädchen auf dem Cover hat
mir geholfen, mir Leyna besser vorstellen zu können.
Wem
das Cover und der Klappentext zusagen, dem kann ich es nur empfehlen.
Es ist ein unglaublich schöner Fantasy-Thriller mit einem gewissen Hauch an
Märchen.
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[Rezension] Ava Reed – Spiegelstaub


Guten morgen meine Lieben.

Heute fliegen wir nach England (Manchester) und wir freuen uns so unglaublich darüber. Es ist der letzte Urlaub, für eine lange Zeit. (Mal schauen *Zwinker*) Ich wollte euch aber nicht, ohne eine Rezension zurück lassen. Daher bekommt ihr HEUTE meine Rezension zu Spiegelstaub von Ava Reed.
Wünsche euch eine schöne Osterwoche. *Winke*
Ava Reed – Spiegelstaub

Lange schon dauert der Kampf gegen die Wesen der Fantasie. Und noch immer muss Caitlin lernen, ihre Fähigkeiten zu beherrschen. Obwohl jegliche Verbindung zur Spiegelwelt zerstört wurde, ist sie noch nicht in Sicherheit. Denn Finn, der Spiegel ihrer Seele und Caitlins wahre Liebe, hat ihr verschwiegen, dass der Magier Seth möglicherweise aus Scáthán entkommen konnte. Ihrer Bestimmung folgend, macht sie sich gemeinsam mit ihm und ihren Freunden auf den Weg in die Heimat ihrer Mutter. An den Ort, an dem das Leben begonnen hat. Doch alles was lebt, kann auch sterben…





Ich bin ja ein großer Fan von Dilogien & Trilogien –
wenn sie spannend geschrieben sind.
Ganz besonders, wenn der erste oder gar zweite Teil mich
so sehr fasziniert haben, dass ich den nächsten Band unbedingt weiterlesen
muss.
Spiegelstaub ist der zweite Teil einer Dilogie.
Als Ava Reed den ersten Teil „Spiegelsplitter“
veröffentlich hat, war ich einer der Leser, die es als Rezensionsexemplar
bekommen haben. Ich habe mich unglaublich darüber gefreut und war so begeistert
von dem Buch, dass ich das zweite sofort lesen wollte.
Als sie wieder Buchblogger für eine Rezension suchte,
habe ich mich gemeldet. Heute denke ich mir, dass ich einem anderen Blogger
vielleicht den Vortritt hätte geben sollen. Der Grund dafür: Mir hat es so gar
nicht gefallen. Ich habe mir extra noch einmal meine Rezension vom ersten Buch
angeschaut, um mich an alles Wichtige zu erinnern.
Als ich anfing es zu lesen, hatte ich schon enorme
Schwierigkeiten, ins Buch hineinzufinden.
Habe ich vielleicht etwas vergessen, was enorm wichtig
war? Habe ich etwa die falsche Rezension gelesen? Ich nahm mir also noch mal
den ersten Teil und überflog ihn. Nein, nichts vergessen. Mir liegt der zweite
Teil der Dilogie einfach nicht.
Da ich enormen Schulstress hatte und es mir dann auch
nicht so gut ging, habe ich das Buch beiseitegelegt und es später noch einmal
gelesen. Mit dem Resultat, es nach der Hälfte wegzulegen. Es ist mir einfach
nicht bestimmt, den zweiten Teil toll zu finden. Vielleicht hat sich auch mein
Geschmack geändert, weil ich so viele Krimis und Thrillers lese. Aber als ich
vor einigen Tagen die Mondprinzessin las, war ich hin und weg von dem Buch und
bin sogar in Tränen ausgebrochen. Es liegt also nicht an der Autorin oder ihrem
Schreibstill. Sondern einfach nur daran, dass mich der zweite Teil des Buches
nicht gepackt hat.
Ich bin ein großer Finn und Cat Fan, aber überzeugen
konnten sie mich dieses Mal leider nicht.
Dennoch – und ich weiß, dass dies ein Widerspruch ist –
werden beide Bücher bei mir zuhause einziehen. Denn ich kann ja nicht nur ein
Buch von einer Dilogie in meinen Bücherschrank stellen. 😉
Liebe Ava, ich hoffe, du nimmst mir meine Kritik nicht
übel. Aber wie du weißt, bin ich ein sehr ehrlicher Blogger. Ich drück dich
ganz lieb.
Bis zum nächsten Mal
Eure Lea

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