Buch Berlin 2017

Hallo meine Lieben,
Endlich ist es wieder soweit und die 4. Buch Berlin öffnet am 25. und 26.11. für uns ihre Türen. Am 24.11. wird diese auch für Kinder die Pforten öffnen. Es ist das erste Mal, dass es eine kleine Buchmesse für Kinder gibt. (http://www.buchmesse-berlin.com/kids)
Vormittags ist die Buch Berlin Kids für Schulklassen geöffnet, während Eltern mit ihren Kindern diese ab 14 Uhr besuchen können.
  • Mehr als 20 Lesungen
  • Kindertheater mit Herr Wolke und Herr Schreiberling
  • Mangazeichenkurs und Schreibworkshop
  • Nadelfilzen, Häkeln, Antistressbälle und Indianische Halsketten basteln
  • Zauberkiste
  • Papiertheaterworkshop, Leseecken basteln und Linoldruck ausprobieren
  • Toniebox-Schnitzeljagd mit tollen Gewinnen
  • Bewegungsstationen
  • Lehrerworkshop
  • Vorträge “Wie entsteht ein Buch” und “Keine Angst vor Referaten – Tipps und Tricks gegen Lampenfieber”
  • Spielrunde “Sprachen spielerisch lernen” für Kinder und Eltern
  • Spannende neue Kinderbücher entdecken
Hier findet ihr noch einen Link zum Programm
Wer am Wochenende auf der Buch Berlin vorbeischaut, findet einige bekannte Verlage: Sternensand VerlagDrachenmond VerlagEisermann VerlagTalawah Verlag u.v.m.
Außerdem einige unbekannte und kleinere Verlage: Cox VerlagGbRDichtFest GbR, Edition Eisphönix, Fehnland-Verlag u.v.m.,  die nur darauf warten, von euch besucht werden.
Mich findet ihr natürlich auch auf der Messe. Ich werde sie zusammen mit Nicole von Nickys Buchecke und Trine von Piis Bookworld unsicher machen und für euch einige kleine Goodies und neue Infos zu Büchern sammeln, die ich euch natürlich in verschiedenen Beiträgen veröffentlichen werde.

Ich freue mich, wenn ich euch sehe und natürlich müssen wir viele Bilder machen

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[Rezension] Ava Reed – Spiegelstaub


Guten morgen meine Lieben.

Heute fliegen wir nach England (Manchester) und wir freuen uns so unglaublich darüber. Es ist der letzte Urlaub, für eine lange Zeit. (Mal schauen *Zwinker*) Ich wollte euch aber nicht, ohne eine Rezension zurück lassen. Daher bekommt ihr HEUTE meine Rezension zu Spiegelstaub von Ava Reed.
Wünsche euch eine schöne Osterwoche. *Winke*
Ava Reed – Spiegelstaub

Lange schon dauert der Kampf gegen die Wesen der Fantasie. Und noch immer muss Caitlin lernen, ihre Fähigkeiten zu beherrschen. Obwohl jegliche Verbindung zur Spiegelwelt zerstört wurde, ist sie noch nicht in Sicherheit. Denn Finn, der Spiegel ihrer Seele und Caitlins wahre Liebe, hat ihr verschwiegen, dass der Magier Seth möglicherweise aus Scáthán entkommen konnte. Ihrer Bestimmung folgend, macht sie sich gemeinsam mit ihm und ihren Freunden auf den Weg in die Heimat ihrer Mutter. An den Ort, an dem das Leben begonnen hat. Doch alles was lebt, kann auch sterben…





Ich bin ja ein großer Fan von Dilogien & Trilogien –
wenn sie spannend geschrieben sind.
Ganz besonders, wenn der erste oder gar zweite Teil mich
so sehr fasziniert haben, dass ich den nächsten Band unbedingt weiterlesen
muss.
Spiegelstaub ist der zweite Teil einer Dilogie.
Als Ava Reed den ersten Teil „Spiegelsplitter“
veröffentlich hat, war ich einer der Leser, die es als Rezensionsexemplar
bekommen haben. Ich habe mich unglaublich darüber gefreut und war so begeistert
von dem Buch, dass ich das zweite sofort lesen wollte.
Als sie wieder Buchblogger für eine Rezension suchte,
habe ich mich gemeldet. Heute denke ich mir, dass ich einem anderen Blogger
vielleicht den Vortritt hätte geben sollen. Der Grund dafür: Mir hat es so gar
nicht gefallen. Ich habe mir extra noch einmal meine Rezension vom ersten Buch
angeschaut, um mich an alles Wichtige zu erinnern.
Als ich anfing es zu lesen, hatte ich schon enorme
Schwierigkeiten, ins Buch hineinzufinden.
Habe ich vielleicht etwas vergessen, was enorm wichtig
war? Habe ich etwa die falsche Rezension gelesen? Ich nahm mir also noch mal
den ersten Teil und überflog ihn. Nein, nichts vergessen. Mir liegt der zweite
Teil der Dilogie einfach nicht.
Da ich enormen Schulstress hatte und es mir dann auch
nicht so gut ging, habe ich das Buch beiseitegelegt und es später noch einmal
gelesen. Mit dem Resultat, es nach der Hälfte wegzulegen. Es ist mir einfach
nicht bestimmt, den zweiten Teil toll zu finden. Vielleicht hat sich auch mein
Geschmack geändert, weil ich so viele Krimis und Thrillers lese. Aber als ich
vor einigen Tagen die Mondprinzessin las, war ich hin und weg von dem Buch und
bin sogar in Tränen ausgebrochen. Es liegt also nicht an der Autorin oder ihrem
Schreibstill. Sondern einfach nur daran, dass mich der zweite Teil des Buches
nicht gepackt hat.
Ich bin ein großer Finn und Cat Fan, aber überzeugen
konnten sie mich dieses Mal leider nicht.
Dennoch – und ich weiß, dass dies ein Widerspruch ist –
werden beide Bücher bei mir zuhause einziehen. Denn ich kann ja nicht nur ein
Buch von einer Dilogie in meinen Bücherschrank stellen. 😉
Liebe Ava, ich hoffe, du nimmst mir meine Kritik nicht
übel. Aber wie du weißt, bin ich ein sehr ehrlicher Blogger. Ich drück dich
ganz lieb.
Bis zum nächsten Mal
Eure Lea

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[Rezension] Ava Reed – Mondprinzessin

Ava Reed – Mondprinzessin

Lynn bemerkt an ihrem Geburtstag, wie sich auf der Haut ihres Unterarms ein Sternenbild abzeichnet. Die einzelnen Punkte leuchten und Lynn versucht verzweifelt, sie zu verstecken. Als nicht nur die Sterne auf ihrem Arm, sondern auch sie selbst zu leuchten beginnt, ist nichts mehr, wie es war. Dunkle Schatten jagen sie – die Wächter des Mondes. Und sie begegnet Juri, der ihr erzählt, sie sei eine Prinzessin – kein Waisenkind. Trotz Lynns Unglauben folgt sie dem Mondkrieger und stellt sich ihren Verfolgern. Juri verliebt sich in Lynn, doch sie ist einem Prinzen bestimmt und nicht ihm… 





Bis heute versuche ich zu verstehen, 
wie sehr man jemanden lieben muss, 
damit man daran zerbrechen kann.
Lynn ist unglaublich taff dafür, dass sie in einem Waisenhaus aufwächst.
Sie hat keine Freunde, aber einen Lehrer, der ihr den Nahkampf beibringt. 
Am Anfang der Geschichte habe ich mich gefragt, was haben der Mond und die Erde wohl miteinander zu tun? Lange musste ich nicht warten, denn es wurde sehr schnell erklärt. Die Idee, ein Leben auf dem Mond entstehen zulassen, ist Ava sehr gut gelungen. Aber gibt es nur Mondkinder? Nein, fast jeder Planet hat ein Leben. Zu lesen, welche unterschiedlichen Arten es gibt, war sehr faszinierend. 
Die Emotionen, die Lynns Leben beschreiben und das von Juri, sind lustig und traurig zugleich.
Juri versucht, ihr das Leben auf dem Mond leicht zu machen, nur ist das nicht ganz so einfach. Denn Lynn ist eine Prinzessin. Jedenfalls behandeln sie alle wie eine. Dabei fühlt sie sich wie ein Mensch. Sie bekommt Kleider und Schuhe, soweit das Auge reicht. Nur ist Lynn durch und durch Hosen und T-Shirt-Träger. 
Am Schluss des Buches habe ich geweint.
Es kommt sehr selten vor, dass ein Buch mich zum Weinen bringt. Trauer oder Freude, manchmal auch Schock – das sind meine gängigen Begleiter. Aber geweint habe ich gefühlt nur ein oder zweimal. 
Nicht nur, weil der Inhalt mich umgehauen hat, sondern auch das Cover. Denn das erinnert mich immer an Walt Disney. Geht es euch auch so, wenn ihr es euch anschaut? 
Wünsche euch einen schönen Montag. 
Liebe Grüße 
Lea
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