[Rezension] Jennifer Estep – Frostkuss (Mythos Academy I)

Autor: Jennifer Estep
Titel: Mythos Academy I – Frostkuss
Verlag: IVI (Fischer)
Preis: 9,99 € | eBook: 9,99 €

Mein Name ist Gwen Frost. Sobald ich einen Menschen berühre, sehe ich seine Erinnerungen und seine Vergangenheit vor mir – alles, was er erlebt oder gefühlt hat. Ich kenne seine geheimsten Wünsche und Sehnsüchte ..
Doch diese Gabe ist ein Fluch. Wenn der Kerl, den ich küsse, an eine andere denkt. Oder wenn ein Mädchen ermordet wurde, und ich die Einzige bin, die ihren Mörder kennt…

…wäre es für mich eine Qual, eine Gabe wie Gwen Frost zu besitzen? Read more

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[Empfehlung/Rezension] Petra Röder – Blutrubin Trilogie

Blutrubin
Trilogie – Vampirgeschichte mit Herz, Humor und viel Fantasie

Als
ich meinen Blog erneuert habe, fiel mir auf, dass mir einige meiner Rezensionen
fehlen – unter anderem auch die Rezension vom ersten Blutrubin-Trilogie-Band.

In solchen Fällen kann ich ja immer auf meine gespeicherten Dokumente zurückgreifen.
Aber leider hatte unser PC eine kleine Macke und wir mussten die Festplatte
austauschen – das Ergebnis: Alles weg! Also bleibt mir jetzt nichts anderes
übrig, als mein Gehirn zu durchforsten und euch meine Meinung über alle drei
Bücher zu schreiben. Ich finde es besser, wenn ich sie zusammen packe. So habt
ihr zwar mehr zu lesen, find ich persönlich aber schöner.
Fangen
wir mit einer klassischen Einleitung an 😉

P.s. Es könnte für den ein oder anderen die Gefahr bestehen das ich hier SPOILER!!!!!

Claires Leben gerät plötzlich
völlig aus den Fugen, als sie eines Nachts von einem Vampir angegriffen und
gebissen wird. Es beginnt ein Countdown von 48 Stunden und erst danach wird
sich zeigen, ob auch sie sich verwandelt.
In dieser Zeit verliebt sich
Claire in James, einen Vampir, der im Besitz der sagenumwobenen Blutrubine ist.
Fast scheint es, als wende sich alles zum Guten, doch plötzlich beginnt eine
erbarmungslose Jagd auf die beiden…
Claire ist gerade dabei, ihr
Leben mit James zu genießen und sich an ihre Unsterblichkeit zu gewöhnen, als
sie eines Nachts von einem unbekannten Wesen angegriffen wird. Doch sie ist
nicht die Einzige, überall auf der Welt werden Vampire attackiert und getötet.
Bald ist allen klar, wer hinter diesen Anschlägen steckt und um zu verhindern,
dass noch mehr Vampire sterben, wird die Bruderschaft zusammengerufen. Doch
dann geschieht etwas Entsetzliches und Claire muss eine folgenschwere
Entscheidung treffen.



Noch immer wissen Claire und
James nicht, wer der Verräter in ihren Reihen ist, bis dieser erneut zuschlägt.
Diesmal mit verheerenden Folgen für Claire, denn ihr bleiben nur sieben Tage um
ein Buch zu finden und ein Rätsel zu lösen. Es droht eine Katastrophe für die
gesamte Menschheit. Ein Fluch, der nur durch ein uraltes Vermächtnis gebrochen
werden kann. Gelingt dies nicht, wird nicht nur Claire alles verlieren.



Gelesen
habe ich alle drei Bücher auf meinem Kindle.
Ich
habe sie mir bei Amazon gekauft, weil mich der Klappentext des ersten Bandes
angesprochen hatte und zu der Zeit fand ich Vampirromane noch so toll, dass ich
so viele wie möglich lesen wollte.
Gleich
am Anfang der Geschichte lernen wir Claire und Kimberly kennen. Kim ist Claires
ältere Schwester und sie besucht sie in ihrer Penthouse-Wohnung. Kim war bei
einer „Party“ und Claire blieb bei ihr Zuhause, da ihr nicht nach feiern war. Da
sie vom vielen Grübeln und Wein trinken Kopfschmerzen bekam, musste sie doch
noch einmal mitten in der Nacht die Wohnung verlassen, um einen Drugstore aufzusuchen.
Auf den Weg nach Hause hört sie eine Frau nach Hilfe schreien und eilt zu ihr.
In meinen Augen hätte sie weglaufen sollen, denn das Schicksal meinte es in
diesem Augenblick nicht gut mit ihr: Ein bösartiger Vampir biss sie und sie scheiterte
bei dem Versuch, sich mit Händen und Füßen dagegen zu wehren.
Hier
muss ich sagen, dass mir der Einstieg sehr gut gefiel und ich bin froh, dass
ich das eBook damals in einem Rutsch durchgelesen habe. Ich mochte James sehr:
Er war charmant, hilfsbereit und sehr gutaussehend. Er versuchte ihr zu
erklären, was da passiert war, aber Claire hielt ihn für vollkommen durchgeknallt
und flüchtete. Als James sie dann aber doch noch überzeugen konnte, erfuhr sie
von Rubinen und warum sie so wichtig für James und seinesgleichen sind.
Mich
hat das erste Buch vollkommen überzeugt und so fing ich kurz darauf an, den 2.
Band zu lesen.
Viele
Gefühle zwischen James und Claire werden hier fortgesetzt, was mir persönlich
sehr gut gefallen hat. Desweiteren kommt Claire gut damit zurecht, nun
ebenfalls ein Vampir zu sein, auch wenn sie manchmal so ihre Momente hat. Aber
wer hat das nicht? Die Vergleiche, die sie aus Büchern oder Filmen zieht, sind
sehr erheiternd, so auch eines, wo sie einen neuen Vampir mit einem Lehrer aus
Hogwarts vergleicht. Ich musste da an einen ganz bestimmten Mann denken. Die
Autorin geht hier sehr auf die Entstehung und Geschichte der Vampire ein. Clans
und neuentstehende Vampire werden gut erklärt und so versteht der Leser es auch
relativ schnell.
Neuentstehende
Vampire sind Ubours. Sie sind seelenlose Kreaturen, die keine Gefühle haben.
Bei einem Angriff – Claire und James wollen sie töten – gelangen sie in einen
Hinterhalt und James wird durch einen Biss zu einem von ihnen. So lag es an
Claire etwas zu tun, doch wusste sie nicht, ob sie dazu auch fähig war.
Auch
hier war ich wieder restlos begeistert und griff zu Band 3.
Dazu
muss ich ganz klar sagen: Der Abschlussband ist perfekt. Die Autorin hätte es
nicht besser machen können.
Hier
muss sich diesmal Claire beweisen: Ein Buch, ein Rätsel – und sie muss es
lösen. Tut sie es nicht – nun, daran wollte ich einfach nicht denken. Es war
schon schlimm, dass Claire bei einer Falle starb und nun als Geist fortlebte.
Aber sie hatte ja das Rätsel zu lösen.
Viel
kann ich zum dritten Band nicht sagen, denn ich würde noch mehr spoilern, als
ich es – glaube ich – schon getan habe.
Ich
hoffe, dass ich euch die Trilogie schmackhaft machen konnte. Ich habe in meinem
Schrank, wie ihr an dem Bildern sehen könnt, seltene Exemplare – nämlich
Einzelstücke. Diese drei Schmuckstücke haben Fehler und ich bin unglaublich
stolz darauf, dass die Autorin sie mir vermacht hat. Noch mal vielen lieben
Dank dafür.

Auch mag ich das Cover. Es fühlt sich anders  als andere Bücher – eher so gummi-
oder moosartig? an.  Als wäre eine besondere Folie über sie gelegt worden.
Ihr Lieben, ich
kann euch die Bücher wirklich nur empfehlen.
Wünsche euch allen einen schönen Wochenstart.
Lg Lea
(Klappentexte von Amazon.de – HIER!!)
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[Rezension] Marie Weißdorn – Tochter der Träume (Land im Schatten)

Marie Weißdorn

Marie Weißdorn – Tochter der Träume (Land im Schatten)

„Nach einhundert Jahr’n sich die Möglichkeit zeigt, Auf ein baldiges Ende des Volkes‘ Leid. Denn der, der entkommt seiner dunklen Hand Trägt in sich die Macht, zu beherrschen dies‘ Land.“



Seitdem sich die Götter vor langer Zeit von Mirandor abgewandt haben, wird das
Land von einem grausamen König unterdrückt. Um seine Herrschaft zu sichern,
nimmt er in jedem Jahr vier erwählte Kinder gefangen, die den Menschen anstelle
der Götter beistehen sollen. Am Tag der Auswahl spürt Leyna, dass sie die Kraft
der Herbstgöttin in sich trägt. Doch ihr Mal bleibt verborgen.



Leyna gelingt die Flucht und gerät in große Gefahr. Schon bald nimmt sie die
Magie der Welt um sich herum wahr und spürt die Macht, die in ihr liegt. Doch
sie weiß nicht, wem sie ihren Glauben schenken soll; der uralten Prophezeiung
und dem geheimnisvollen Fremden, der ihr Leben rettet – oder dem, was sie seit
ihrer Kindheit zu glauben gelernt hat.

Nur eines ist sicher: In der Welt der Illusionen ist nichts, wie es scheint.

Hallo
meine Lieben,

ich habe mein erstes eBook aus dem Eisermann Verlag gelesen – passend zur
Challenge.
Das
Buch „Tochter der Träume“ habe ich im Urlaub gelesen und es hat mir sehr gut
gefallen. Ich mag Leyna sehr und ich bewundere ihren Mut: Sie ist das
auserwählte Kind der Herbstgöttin und obwohl sie den Soldaten sagt, sie sei die
Auserwählte, glaubte es ihr niemand. Aus Wut und um Druck auf das Dorf
auszuüben, nehmen sie ein anderes Kind als Geisel. Leyna ist am Boden zerstört
und verlässt das Dorf. Tagelang wandert sie durch den Wald und stößt dabei auf
eine unbekannte Person, der ihr das Leben rettet.
Das
Buch ist spannend, humorvoll und sehr unterhaltsam. 

Die Autorin beschreibt eine Welt mit vielen neuen Völkern und Wesen, die früher
im Einklang lebten, aber heutzutage nur noch Mythen sind. Besonders haben mir
die Gestaltwandler gefallen. Seit Jahrzehnten wurden sie nicht mehr gesehen,
doch Leynas zweiter Begleiter, der im späteren Verlauf der Geschichte auftaucht,
glaubt an sie, nicht aber daran, dass sie noch leben. Er weiß alles über die
verschiedensten Völker und ist sehr belesen. Etwas, das Leyna hilft.
Die
Welt Mirandor erinnerte mich etwas an das Mittelalter, wie wir es aus Büchern
kennen. Immer wieder habe ich Bilder vor meinen Augen gehabt. Ganz besonders
hat mir geholfen, dass ich zu dem Zeitpunkt, wo ich es gelesen habe, auf den
Weg nach Edinburgh war und wir durch viele Ortschaften und die Hügellandschaften
Englands und Schottlands fuhren. Ich habe mir immer wieder vorgestellt, wie es
wäre, selbst in dieser Welt zu leben. Ob es mich beeinflusst hat, das Buch zu
lesen, weiß ich nicht genau, aber möglich wäre es.
Das
Cover des Buches ist unglaublich schön. Ich finde die Idee mit den vier
Jahreszeiten in einer runden Form gut getroffen. Das Mädchen auf dem Cover hat
mir geholfen, mir Leyna besser vorstellen zu können.
Wem
das Cover und der Klappentext zusagen, dem kann ich es nur empfehlen.
Es ist ein unglaublich schöner Fantasy-Thriller mit einem gewissen Hauch an
Märchen.
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[Rezension] Wilfried von Manstein – Green Net: Eine magische Reise

https://literaturtest.de/

Der 12jährige Mario ist ein »Baumflüsterer « − er erforscht das geheime Leben der Bäume, ihre Psychologie, ihre Kommunikation im »grünen Netz«. Als seine Mutter in einen Baum verwandelt wird, muss er tiefer in die magische Welt der Pflanzen eintauchen, als ihm lieb ist. Er gerät in einen Krieg zwischen einem terroristischen Baum, der die Menschheit vernichten will, weil sie die Natur zerstört, und dem Weltenbaum Yggdrasil, der den Menschen noch eine Chance geben mag. 

Wird es dem Jungen nach vielen Abenteuern gelingen, den „bösen“ Baum zu besiegen?


Vor einiger Zeit habe ich eine Frage bekommen, ob ich das eBook „Green Net: Eine magische Reise“ lesen mag. Ich habe zugesagt, denn der Klappentext ist spannend und ich habe eine interessante Einleitung bekommen, die mich zum Lachen gebracht hat.
Jetzt, nachdem die Buchmesse vorbei ist und ich auch noch immer krankgeschrieben bin, wollte ich endlich die Rezension zu dem eBook verfassen.
Am Beginn der Geschichte geht es darum, dass der Vater von Mario erkrankt, worauf die Mutter nach einem Arzt sucht. Tage später, als sie zurückkehrte und den Arzt dabei hatte, waren Mario und sein Vater verschwunden. Stunden später fanden sie Mario in einem hohlen Baum – vom Vater jedoch fehlte jede Spur.
Gerlinde zog mit ihrem Sohn in die nördlichen Gefilde – was mit dem Vater passierte, weiß niemand.
Die Idee, Greenpeace, Fantasy und Zeitreise in einen Topf zu schmeißen ist ziemlich skurril – was aber nichts daran änderte, dass ich an manchen Stellen schmunzeln und an anderen skeptisch die Stirn zusammen zog.
Denn ganz ehrlich: Welches Kind spricht bitte mit 12 Jahren noch mit Bäumen und gibt diesen einen Namen?
Das habe ich mich auch gefragt und tauchte daher in die Welt von „Green Net“ ein. 
Ich mag den Schreibstil des Autors: Er ist flüssig und lebendig. Ich konnte mir den Ort im Regenwald sehr gut vorstellen. Auch mag ich die tropischen Gefilde sehr gerne.
Manches ging mir etwas zu schnell, aber ich verlor nie den Anschluss beim Durchlesen und das finde ich als Leser enorm wichtig.
Gleich zum Anfang der Geschichte ist man schon mittendrin und es hatte mich etwas verwirrt, was aber auch an meinem Rezensionsexemplar liegt, da ich es im PDF-Format habe und somit keinen Fließtext auf meinem Kindle. Aber mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt und ich fand es unglaublich spannend.
Gleich im ersten Kapitel geht es interessant her: Gerlinde sitzt mit dem berühmten Kinderpsychiater Robin de Winter auf der Terrasse und spricht über ihre Sorgen und Ängste, als plötzlich ein unbekannter Mann in das Haus einbricht und sie mit einer unbekannten Waffe verletzt. Mario, der seine Mutter abholen sollte, findet sie auf dem Boden: Was war geschehen?
Um das herauszufinden, empfehle ich euch, das Buch zu lesen.
Kommen wir aber noch zum Cover und dem Klappentext:
Das Cover ist nicht ganz so meins. Wenn ich es nur wegen des Covers kaufen würde, käme es erst gar nicht in meinen Schrank. Der Klappentext sagt leider auch nicht ganz so viel aus. Da ich aber eine interessante Mail mit einer super Einleitung bekommen habe, gibt es dafür einen Pluspunkt.
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